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Rundreise durch den Osten Kanadas Besuchte Regionen:
Dienstag, 02.07.2002 (1. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Um 10 Uhr wurden wir von Wolfgangs Haus mit einem Taxi abgeholt und zu Alamo am Toronto Airport gefahren. (Die Taxifahrerin war übrigens noch niemals so weit von zu Hause weggewesen!) Mit unserm gemieteten Fullsize car (ein blauer Oldsmobil) fuhren wir an Toronto vorbei die 401 nach Osten. In Oshawa am Lake Ontario kehrten wir erstmals bei Tim Hortons ein. (Es sollten noch viele Male folgen, da das Angebot recht umfangreich und das Preis-Leistungs-Verhältnis gut war.)
Bei Brighton fuhren wir zum Presqi´ile Park, der uns mit Marschlandschaft, vielen Vögeln und Picknickmöglichkeiten und einem schönen Leuchtturm gefiel. Bei km 566 sind wir von der 401 ins bezaubernde Prince Edward County abgebogen.
Bei Glenora benutzten wir eine kostenlose Fähre, da die Straße nach Kingston nur so weiter ging. Relativ schnell fanden wir in Kingston ein Motel (für 60 CAD). Am Hafen im Park Abend gegessen. (372 km gefahren) Mittwoch, 03.07.2002 (2. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Durch Kingston nach Gananoque gefahren. Dort beginnt das tolle Land der 1000 Inseln im St. Lorenzstrom. Bei Ivy über die
1000-Islands-Bridge gefahren, die Kanada mit den USA (Bundesstaat New
York). Vom 130m hohen 1000 Island Skydeck eine herrliche Aussicht
genossen. Die westliche Seite des St. Lorenzstroms führte uns durch das hübsche Brockville und Prescott mit seinem pitoresquen Leuchtturm. Nach einem Picknick in Cardinal schauten wir an den Iroquois Locks einem Frachter beim Schleusen zu. Auf direktem Weg ging es dann nach Ottawa. Das einzig Interessante war von einer Ottawa-River-Brücke der Blick auf das Regierungsviertel und den Rideau-Kanal. Mit dem Auto sollte man möglichst nicht nach Ottawa reinfahren, da die Orientierung sehr schwierig ist, wegen der Einbahnstraßen ein verpasster Abzweig erst nach einigen Kilometern verziehen wird und Parkhäuser unnummerierte Einstellplätze haben (viel Spaß bei der Autosuche!). (289 km gefahren) Donnerstag, 04.07.2002 (3. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Ohne Zwischenstop vom Motel nach Montreal gelangt und dort in der Nähe des Olympiageländes erneut ein Motel gefunden. Auf den Olympiaturm (größter schiefstehender Turm) die Skyline von Montreal genossen und im Biodom u.a. den Pinguinen bei der Fütterung zugesehen. Im Vieux Montreal sich wie in Frankreich gefühlt. Leider war die Notre Dame wegen einer Illumination geschlossen. Auf dem Mont Royal ein fantastischen Sonnenuntergang erlebt. (245km gefahren)
Freitag, 05.07.2002 (4. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Bei bedecktem Himmel die westliche Seite des St. Lorenzstroms lang gefahren. Bis Quebec brachte nur die Brücke bei Trois-Rivieres Abwechslung. Vor Quebec über eine Brücke auf die östliche Seite des St. Lorenzstroms gewechselt, um im Regen von Levis aus die Altstadtseite Quebecs zu bewundern. Von dort aus ging es mit der Fähre nach Quebec.
Nach der erfolgreichen Motelsuche und einem kinderfreundlichen Essen bei Mc D. wurde das Wetter besser, so dass wir die sehr sehenswerte, wenn auch menschenmassengefüllte Altstadt erkunden konnten. Straßenkünstler und Fotomotive ohne Ende hinterließen trotz eines Gewitters einen überaus positiven Eindruck von Quebec. (320km gefahren)
Samstag, 06.07.2002 (5. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Am Morgen erfuhren wir von unsern Motelbesitzern, dass sie vorgesehenen Fähre in Les Escoumin defekt sei und wir dort nicht über den St. Lorenzstrom könnten. Wir entscheiden uns daher für das weiter südlich gelegene St. Simeon. Zunächst geht es aber von Quebec in den nahe gelegenen Parc Montmorency, dessen gewaltiger Wasserfall höher ist als die Niagara-Fälle. Die hoher Luftfeuchtigkeit lähmt erstmals (und leider nicht das letzte Mal) meine Minolta Dimage S 404 (mit der übrigens alle Bilder und Videosequenzen gemacht wurden). (Inzwischen ist dieses Softwareproblem behoben und die Kamera liefert keinen Grund mehr zur Klage.) Es wurde noch besser: Anschließend fuhren wir zum Canyon, wo wir von spektakulären Hängebrücken Ausblicke auf Kanadas höchsten Wasserfall hatten. In St. Anne de Beauprai sahen wir uns die älteste katholische Kirche Kanadas an. Ab Baie-Saint-Paul befuhren wir eine wunderschöne Künstlerdorfstraße bis La Malbaul, wo es endlich mal wieder eine Einkaufgelegenheit gab. Leider mussten wir das Picknick wegen des einsetzenden Regens im Auto verbringen.
In St. Simeon bezogen wir ein Motel direkt an der Fähre. Kurz darauf ging´s aber weiter nach Tadoussac. Mit der Fähre setzten wir über den Saguenay River, den längsten Fjord Kanadas, und schauten uns in dem ganz auf Wale eingestellten Tadoussac das hochinteressante Walmuseum an. Auf der Rückfahrt zum Motel querte kurz vor uns ein Braunbär die Straße nach St. Simeon . (274 km gefahren)
Sonntag, 07.07.2002 (6. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Die Fährüberfahrt nach Reviere-du-Loup dauerte bei bedecktem Himmel 75 Minuten. Gabi und Alina sahen zum ersten Mal zwei Beluga-Wale. Die Fahrt führte uns auf der Ostseite des St. Lorenzstroms bei heiter bis wolkigem Wetter in nördlicher Richtung. Kurz vor Trois-Pistoles erkannten wir ein Fotomotiv unseres Reiseführers (Wagner: Ost-Kanada) in Form eines bildhübschen Briefkastens. Der dazugehörende Hausbesitzer zeigte uns stolz seine umfangreiche Windspielsammlung und hofft nun damit in die Medien zu kommen.
Im Parc du Bic konnten wir endlich mal in der Sonne picknicken. In Mont Joli beginnt die Gaspesie mit vielen hübschen Leuchttürmen. Tiefhängende Wolken, z.T. bis aufs Meer und Nieselregen lassen uns unsere Etappe in Mont Saint-Pierre, dem nördlichsten Punkt der Gaspesie (und damit unserer Kanada-Reise) beenden. Zwar finden wir ein tolles Motelzimmer aber im Pizzarestaurant werden wir ziemlich geneppt. (392km gefahren) Montag, 08.07.2002 (7. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Kurz nach dem Start sehen wir bei tollem Wetter wegen der Windstille in der Nähe von Gros Marne relativ nah am Ufer etliche Wale. Anja wird walsüchtig. Kurz vor Madeleine fahre ich in ein großes Schlagloch mit wahrscheinlich einem spitzen Stein. Der rechte Hinterreifen ist geplatzt. Ich schaffe es bis Madeleine, wo eine Frau sofort eine benachbarte Werkstatt anruft. Nach einiger Zeit werde ich mit dem Reifen zur Reparatur abgeholt. Nach einer Stunde können wir weiterfahren. Der Forillon-Park hat sich nicht gelohnt: Weder die Kalkfelsen im Norden, noch der wenig aufregende Süden. Lediglich ein Rotfuchs lief vor uns her. Gaspé ist wenig attraktiv. Das gilt auch für das Äußere der größten kanadischen Holzkathedrale. Im recht gr0ßzügigen Innern sahen wir die Vorbereitung einer Beerdigung, obwohl es eher den Anschein einer Hochzeit hatte. Wir fuhren noch bis Percé, wo wir ein großzügiges Zimmer mit Küche und einem tollen Blick auf den berühmten Felsen von Percé hatten, zu dem wir trotz des nahenden Sonnenuntergangs noch hingewandert sind. (329km gefahren)
Dienstag, 09.07.2002 (8. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Wir verlassen Percé im
Regen. In Hope wandern wir zum bekannten Felsen. Auf dem Rückweg
schauen wir einem Murmeltier bei der Mahlzeit zu. Im englischen New
Carlisle sind die Hydranten wunderschön angemalt. Als Hydrantenjäger
gibt es für mich kein fotografisches Halten mehr. Das Wetter und die Sicht wird immer mieser. So übersehen wir die Point-à-la-Croix und machen einen Umweg von 40km bis Campellton. Die Hoffnung endlich das französische Sprachgebiet mit Quebec verlassen zu haben, ist ein Irrtum: Die ganze Küste von New Brunswick entlang zum St. Lorenzstrom wird französisch gesprochen. Dafür können wir in der Tourist-Information umsonst ins Internet und endlich nach einer Woche mal wieder e-mails lesen und beantworten. Wegen der Sprachproblematik ändern wir spontan unsere Route und erreichen über die Highways 11 und 8 nach einer Gewalttour Fredricton. Das Motel entpuppt sich als Teil eines Lobster-Museums. (674km gefahren) Mittwoch, 10.07.2002 (9. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Nach dem Frühstück in der urigen Motel-Gaststätte durch Fredricton zum St. John-River gefahren. Leider bis auf eine Fährüberfahrt ziemlich langweilige Route gewählt. Trotzdem gelangten wir noch rechtzeitig nach St. John, um die Reversing Falls sehen zu können, d.h. dass Flussaufwärtsfließen des St. John-Rivers aufgrund des großen Tidenhubs in der Bay of Fundy. St. Martin und den Fundy-Trail angeschaut. Interessant wie in kurzer Zeit sich die Landschaft dramatisch wegen der Gezeiten ändert.
In Hopewell Rock das letzte B&B-Zimmer (in 50km Umgebung) bekommen. Vor Einbruch der Dunkelheit die Hopewell Rocks bei Ebbe vorgefunden: Imposante Tide (ca. 13m) führt zu beeindruckenden Felsskulpturen. (433km gefahren) Donnerstag, 11.07.2002 (10. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Nach einem tollen Sonnenaufgang waren wir praktisch die ersten bei den Hopewell Rocks. Im Morgenlicht gefielen uns die Felsgebilde noch besser. Nach dem Frühstück fuhren wir zurück zum Cape Entrage, wo wir vor dem Leuchtturm auf zwei ältere Kanadierinnen trafen, die wir schon von Fredricton und Hopewell Rock kannten. Marys Point lohnt sich nicht. Über Moncton erreichten wir Shediac, das Hummerzentrum von New Brunswick mit der größten Hummernachbildung der Welt. Bei regnerischen, windigen und kaltem Wetter über die Confidential Bridge nach Prince Edward Island (P.E.I.) übergesetzt. In Summerside entschieden, dass wir den Westen und den Norden von P.E.I. auslassen. Vor Cavendish ein Motel gefunden. Anschließend um die New London Bay bis kurz vor die Malpeque Bay gefahren und interessante Abendsonnephänomene gesehen. (382km gefahren)
Freitag, 12.07.2002 (11. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Im P.E.I.-Nationalpark bei windigem aber schönen Wetter (Wasser 17°C) Dünen, breite, lange und einsame Strände sowie rote Steilküsten gesehen. Cavendish, (North)Rustico, Dalvay und die Hauptstadt Charlottetown (mit einer 100m langen Fußgängerzone!) luden zum Verweilen ein. In Oyster Bed Bridge
ein Motel gefunden. Abends in North Rusticos weltberühmten Fishermans
Wharf Lobster (war nicht so toll) Muscheln, Salate, Kuchen, Getränke
bis zum geht-nicht-mehr zusammen mit Touristen-Hundertschaften genossen.
(151km gefahren) Samstag, 13.07.2002 (12. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Rastplätze sucht man im Gegensatz zur Gaspesie-Halbinsel auf P.E.I. ziemlich vergeblich. Im Ostteil des P.E.I.-Nationalparks bei Greenwich 2,5km durch Wald und Holzstege (über Etangs) ständig von Insektengewusel begleitet zu menschenleeren Stränden gelangt. In Charlottetown das
seit Jahrzehnten erfolgreiche flotte, gut zu verstehende und am Ende tränenrührende
P.E.I.-Kult-Musical „Anne of Green Gables” angesehen. Zurück über die Confederation Bridge und Amherst ging´s nach Porrsboro in Nova Scotia an der Bay of Fundy. Dort sollten der höchste Tidenhub der Welt mit bis zu 18m sein. Da es aber in der Umgebung von 100km kein Zimmer mehr gab, wie die Auskunft bei der Tourist-Information ergab, mussten wir wohl oder über fast bis Truro weiterfahren, wo wir in einem teuren Raucherzimmer mit Insekten noch was fanden. (449km gefahren) Sonntag, 14.07.2002 (13. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Bei Regen verlassen wir
die Absteige und gelangen über den Trans Canada Highway (TCH) bis Port
Hastings. Dort reservieren wir uns für den Abend in der
Tourist-Information ein Zimmer in Cheticamp. Bei Kingsville kommt die Sonne raus und wir fahren an die Bras d´Or Lakes bis Blue Mills. Doch dieser Abstecher verlangt keine Wiederholung. Zurück auf dem TCH sehen wir bis Baddeck wesentlich mehr und Interessanteres. In Baddeck, dem Geburtsort von Alexander Graham Bell, gehen wir Spazieren und Picknicken. Anschließend beginnt die Fahrt auf dem sog. Cabot Trail im Uhrzeigersinn, d.h. wir steuern die Westküste von Cape Breton an. Margeree Harbour bietet
gute Fotomotive. In Cheticamp erreichen wir unser Tagesziel. (450km
gefahren) Montag, 15.07.2002 (14. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Der Cabot Trail führt uns in der Cape Breton Nationalpark. Bei Sonne sichten wir in Ufernähe die ersten Wale. Die Landschaft ist abwechslungsreich: Felsige Buchten, schottisches Hochland (leider keine Elche oder Bären gesehen). Am Nordkap beim
reizvollen Meat Cove gepicknickt. Auf dem Rückweg zieht Nebel auf, so dass wir Dingwall, South Harbour und Neils Harbour kaum sehen können. Dafür beobachten wir einen Seeadlerschwarm. Ab Ingonish haben wir wieder Superwetter. Um die St. Anns Bay gelangten wir nach North Sidney, wo wir ein Motelzimmer fanden und eine Riesenpizza aßen. (337km gefahren) Dienstag, 16.07.2002 (15. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Über Sidney – Fort ... ließen wir nach intensiver Diskussion aus Zeit- und Interessengründen ausfallen – ging es den Scenic Drive am Bras d´or entlang über Port Hastings, Antigonish, Sherbrook zum Atlantik, von dem man wegen der vielen Buchten und vorgelagerten Inseln nichts mitbekam.
Über den Marine Drive gelangten wir bei Regen nach Halifax, wo wir ein günstiges Motelzimmer für drei Tage bekamen. Bei Regen sind wir noch
kreuz und quer durch Halifax Downtown gefahren. Mittwoch, 17.07.2002 (16. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Vormittags bei zunächst
bedecktem Himmel in Halifax Downtown am Hafen entlang gegangen. Mittags
in der Zitadelle Dudelsackpfeifer und traditionellen 12-Uhr-Böllerschuss
erlebt. Mit rauskommender Sonne
nach Mahone Bay und Lunenburg gefahren. Leider erlebten wir diese sehr
farbenfrohen Orte nur wieder bei bedecktem Himmel.
Das Gleiche galt auch für Peggy´s Cove mit seinen beeindruckenden Granitfelsen und dem weltberühmten Leuchtturm. In der Nähe sahen wir uns die Gedenkstätte für die Opfer des Swiss Air 111-Absturzes an. (257km gefahren) Donnerstag, 18.07.2002 (17. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Am Vormittag in Halifax
zunächst im „Pier 21“ (dem sehr informativen Einbürgerungsamt bis
1971) und im Maritim-Museum (mit einer Reihe von Originalteilen von der
Titanic Auf dem Friedhof die Gräber von Titanicopfern gesehen (u.a. das Grab von J. Dawson!?). Die Skyline von Halifax
kann man am besten sehen, wenn man über die MacDonald-Brücke nach
Dartmouth, also in den Ostteil fährt. Während die Kinder im Kino waren, wollte Gabi und ich nur mal Emails in der Halifax Library abrufen. Doch dazu musste ich erst einmal Mitglied werden. Es dauerte zwar ein bisschen, aber dafür kann ich mir nun regelmäßig in Halifax Bücher ausleihen. ;-) (57 km gefahren) Freitag, 19.07.2002 (18. Etappe der Ostkanada-Rundtour) Nach Frühnebel kommt die Sonne raus. Daher geht’s noch mal nach Peggy´s Cove und wir werden von den Farben nicht enttäuscht.
Danach müssen wir schon zum Flughafen. Bei Alamo geben wir unseren treuen Leihwagen ab und werden via Shuttle zum Abfluggebäude gebracht. Fürs Einchecken bei Tango (sehr günstige Fluglinie!) reichen die Pässe. Beim Sicherheitscheck werden wir total gefilzt. Laptop und Digitalcamera müssen eingeschaltet werden. Der Hammer ist jedoch Gabis Nagelfeile, die als Waffe gilt, und daher von mir separat mit ihrer Umhängetasche als Gepäckstück aufgegeben werden soll. Folglich musste ich wieder zum Tango-Schalter. Es bedarf viel Zuredens, dass die nur mit der Nagelfeile gefüllte Tasche aufgegeben werden konnte. Natürlich kam ich dann wieder in den Sicherheitscheck, bei dem erneut Laptop und Digitalcamera eingeschaltet werden mussten. Zum Glück hatte sich der Abflug um 25 Minuten verzögert, so dass ich noch rechtzeitig zum Abfluggate kam. Bei bestem Wetter im
geräumigen A 320 konnten wir einen wehmütigen Blick auf Nova Scotia,
die Bay of Fundy, New Brunswick und den St. Lorenzstrom werfen. Fazit: In jedem Falle hatte sich diese Ost-Kanada-Tour voll gelohnt und ich hoffe, dass die bescheidene Bilderauswahl ein wenig von unseren Eindrücken widerspiegelt. zurück zum Inhaltsverzeichnis |
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