Toronto (Wir und der Papst)

Freitag, 26.07.2002

Über Niagara on the Lake (mit Steamboat, schönen Villen und vielen Weinstöcken) gelangten wir nach dem obligatorischen Stau zu unserm Hotel in Toronto.

Am Nachmittag sahen wir uns zunächst das weltgrößte Kaufhaus (etwa viermal so groß wie das Centro in Oberhausen), das Eaton Center an, das jedoch mit Tausenden von Weltjugendtrefflern mit ihren rotgegurteten Rucksäcken gefüllt war. Ganz Toronto war voll davon, zumal an diesem Tag auch der Papst anwesend war.

Nach Chinatown kamen wir endlich zum CN-Tower.

Kurz entschlossen buchten wir einen Besuch mit Flugsimulator und Film über den Bau des CN-Towers, bevor wir zwischen 20 und 21.30 Uhr in fast 450 m Höhe (Schwindelgefühl kam trotz Glasbodens nicht auf) die Aussicht genießen konnten.

 

Nach dem Sonnenuntergang wurde die Stadt in ein Lichtermeer getaucht und wir konnten von oben auf die zentrale Kundgebung mit dem Papst herunterschauen.

Auf dem Rückweg begegneten uns Unmassen von Weltjugendtrefflern.

Samstag, 27.07.2002

Nach anfänglichem Sonnenschein hüllte sich Downtown in dicksten Nebel. 

Im Hafen verschwanden die Fähren zu den Toronto-Islands nach 50 m im Nebel.

Der CN-Tower war ebenfalls nicht zu entdecken. Genauso wie die Weltjugendtreffler, durch deren Abwesenheit endlich wieder Normalität in Toronto herrschte.

Wir besichtigten den Skydome zu Füßen des CN-Towers, der Multifunktionsarena mit dem bis vor einiger Zeit größten beweglichen Dach. Dort erfuhren und sahen wir viele Internas über das Baseball-Team.

Als wir den Skydome verließen, war das Wetter wieder phantastisch, so dass wir noch einige interessante Fotomotive sahen

  

und auf dem Rathausplatz picknicken konnten.

Abschließend besuchten wir noch den größten Buchladen der Welt.

Dann ging es leider zurück zum Flughafen, wo wir nach 1500 km unsern Leihwagen abgaben, so dass wir während unseres Kanadaaufenthalts im Auto ca. 8500 km in 4 Wochen zurückgelegt hatten.

Der Rücken hat das alles ganz gut mitgemacht und meine drei Frauen bremsten mich des öfteren, damit die Fahrerei nicht zu strapaziös wurde.

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unser Lieblingsbier